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Am Montag, 20.3.2017, 19:30 Uhr kommt Peter Preuss (CDU)
in die Vollversammlung der BI
im Pfarrsaal, Itter, Am Broichgraben 73

Hafenalarm zur Landtagswahl

 

Am 14.5.2017 ist Landtagswahl in NRW und auch Hafen Reisholz ist im Focus.
Die Ampelkoalition im Stadtrat will Verkehrsminderung, keinen überregionalen Hub- Landesminister Groschek will eine Logistikdrehscheibe für die ZARA-Häfen.
Die Bürgerinitiative befragt die LandtagskandidatInnen vor Ort und bitte um Stellungnahme. Wir haben Prüfsteine formuliert, 7 Fragen, die wir den KandidatInnen stellen und mit ihnen persönlich im Rahmen unserer monatlichen Vollversammlungen diskutieren möchten.

 

Am 21.11. war die Landtagskandidatin der Linken, Natalie Meisen, zu Gast in unserer Vollversammlung und hat ihre und die Position ihrer Partei zu den Ausbauplänen vertreten und ausführlich mit uns diskutiert.

Am 23.1.2017 kam Walburga Benninghaus (SPD),  
am 20.2.2017 kam Martin-Sebastian Abel (Grüne),
am 20.3.2017 Peter Preuss (CDU),
am 24.4.2017 Frau Dr. Rachner FDP

 


 

Prüfsteine.pdf
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Mittwoch, 29.3.2017, 19 Uhr: PODIUMSVERANSTALTUNG
Im Arenasaal in der Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Straße 21, 40595 Düsseldorf


 

Wir schlagen Alarm – wie schon vor der Kommunalwahl 2014
jetzt auch vor der Landtagswahl am 14.5.2017!


Warum?
• Stadt und Land planen den Containerterminal unentwegt weiter.
• Die Politiker scheinen uns ohne Überblick zu sein.
• Die örtliche produzierende Industrie braucht keinen Containerterminal.
• Der Verkehr würde explosionsartig zunehmen.
• Umwelt und Bürger bleiben auf der Strecke.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren, Politiker, Experten und auch Befürworter des Containerterminals zu befragen und selbst Stellung zu nehmen.
Bringen Sie Freunde und Bekannte mit – wir versprechen Ihnen einen spannenden Abend!

 

FlyerWebMini.pdf
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Dicke Luft und Höllenlärm - Was haben Feinstaub, Bahnlärm und Hafenausbau mit dem globalen Handel zu tun?

Termin mit attac im Bürgersaal im Stadtteilzentrum Bilk, Februar 2017

http://www.report-d.de/Duesseldorf/Verkehr/Duesseldorf-attac-zieht-eine-Verbindung-zwischen-globaler-Containerkrise-und-Reisholzer-Hafenalarm-72171


Grüne fordern aktualisierte Bedarfsanalyse für den Hafen

Die Stadtrats-Grünen fordern mit Anfrage vom 12.1. eine Aktualisierung der Bedarfsanalyse für Hafen Reisholz und beantragen, ihre Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 23.1. zu setzen.

Grüne Hafen1.pdf
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Dabei verweisen sie vor allem auf das neue Logistikkonzept der Fa. Henkel, die mit Lang-LKW (Euro-Liner) über das Bahnterminal Köln-Eifeltor operiert. Anhand dieses Beispiels bezweifeln sie, ob von einem lokalen Bedarf, wie in der PLANCO-Vorstudie von 2012 behauptet, noch ausgegangen werden kann, zumal auch das im Mai 2016 vorgestellte „Verkehrsgutachten“ auf dem überholten PLANCO-Gutachten basiert.

Hafenalarm hat von Anfang an den lokalen Bedarf bezweifelt und den bisherigen Gutachten massive Fehleinschätzungen nachgewiesen. Durch die Aufnahme dieses Themas in unsere Landtagswahl-Prüfsteine gewinnt das Ganze jetzt auch endlich für die Parteien an Bedeutung.

 


Wo kein Wasser ist, ist auch kein Schifffahrtsweg, Winter 2017

Seit dem Sommer 2016 hat der Rhein fast durchgehend Niedrigwasser und das obwohl im Moment die klassische Hochwasserzeit ist. Große Schiffe mit beladenen Containern können gar nicht fahren.

Im Benrather Tageblatt vom 7.1. wird die Rheinvertiefung propagiert- eröffnet wird der Artikel mit der Ansage, dass Rheincargo unter dem Niedrigwasser leide und deshalb Maßnahmen zur Rheinvertiefung begrüße- seltsam: wird von dieser Seite doch immer behauptet, der Ausbau des Reisholzer Hafens zum Containerterminal bedinge keine Vertiefungsmaßnahmen…

Unerwähnt bleibt im Artikel, wie so oft, die Europäische Wasserrahmenrichtlinie, die eine Verschlechterung der Gewässerqualität untersagt und eine Verbesserung gebietet. Derentwegen wird am 9. Februar eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Elbvertiefung erwartet.

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/eine-tiefere-fahrrinne-fuer-den-rhein-aid-1.6508828

 

Aus dem Umweltbericht des NRW-Umweltministerium haben wir die für Hafen Reisholz relevanten Auszüge zusammengestellt. Minister Remmel plädiert für bürgerschaftliches Engagement und Eigeninitiativen zum Schutz von Natur und Landschaft.

 

Umweltbericht NRW 2016.rtf
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Einwendungen gegen die Flächennutzungsplan- und Bebauungsplanänderung Containerterminal Hafen Reisholz

Die Frist für die Onlinebeteiligung ist am 27.8. abgelaufen, da es aber keine Ausschlussfrist ist, ist es weiterhin möglich, sich per Brief an das Stadtplanungsamt zu wenden.

 

Der Text der Stellungnahme geht an die Adresse:
Stadtplanungsamt Düsseldorf,
Brinckmannstr. 5,
40225 Düsseldorf

 

Wir haben eine Stellungnahme vorbereitet, die jede/r für sich ganz oder auch in Teilen übernehmen, mit eigenen Worten ergänzen oder kurz selbst formulieren kann.

 

HafenalarmEinwendungen.pdf 
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Wir hoffen, dass möglichst viele sich weiterhin am Widerstand beteiligen.


1. Juli. 2016: Pressekonferenz

… der Bürgerinitiative Hafenalarm mit dem BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland)

 

Am 1.7. veranstaltete die Hafenalarm eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) in der Galerie Töchter&Söhne im Reisholzer Hafen.

Die Sprecherinnen und Sprecher der BI Hafenalarm stellten dar, dass ein Containerterminal im Hafen Reisholz großräumig die Wohnqualität der Anwohner mindert und die Umwelt nachhaltig schädigt.

Sie zeigten, dass das "Verkehrsgutachten" zeitlich überholt und inhaltlich fehlerhaft ist.

Die Vertreter des BUND wiesen auf die zu befürchtenden schwerwiegenden Beeinträchtigungen der FFH- und Naturschutzgebiete hin.

Pressemitteilung.rtf
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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/holthausen/hafenalarm-bemaengelt-gutachten-aid-1.6090685


 
BERICHT ÜBER DIE KUNDGEBUNG AM 11.4.16:

Am 11.4. demonstrierte Hafenalarm zusammen mit dem BUND vor der Rheinterrasse in Düsseldorf, in der Minister Groschek das Wasserstraßen- Hafen- und Logistikkonzept des Landes NRW vorstellte. Unsere Sprecherin Ulla Wietz und unser Spreche Georg Huff gaben Interviews. Minister Groschek beteiligte sich an unserer Kundgebung draußen als reger Diskussionspartner und Händeschüttler.

Drinnen waren wir auch als Teilnehmer der Veranstaltung. Interessant der Bericht über die Situation im Hamburger Hafen: Das Containergeschäft schwächelt weltweit. Berichte von der Veranstaltung geben wir auf der nächsten Vollversammlung am 2. Mai.


GRÜNES T-SHIRT "HAFENALARM" Stück: 10,- Euro

  

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 


UNTERSCHRIFTEN SAMMELN

Liebe Mitstreiter,
sammeln Sie Unterschriften gegen den Ausbau des derzeitigen Hafens zu einem großen Containerhafen.
Hier können Sie die Unterschriftenliste herunterladen, die wir dann an den Oberbürgermeister schicken wollen.

 Unterschriftenliste

 

 

 


Bürgerinitiative Reisholzer Hafen